google-site-verification: google5238765048dddd5e.html

die 1930er

Die naechste Generation

Johanna vorm Kreuz.jpg



1937 - Johanna vor dem Eingang des alten Gasthofes

5.jpg










1.jpg
















* Der Jazz, der im Dritten Reich unter die Rubrik „Entartete Kunst“ fiel und verboten war, wurde andernorts ein Massenphänomen und brachte erfolgreiche Musiker und Big Bands hervor, die die Swing-Ära zum Schwingen brachten. Der Kompromiss dabei blieb, die Improvisationen so zu gestalten, dass darauf getanzt werden konnte, daraus sogar verschiedene Tanz-Moden hervorgingen. Ein wichtiger Begleiter des Jazz' war der Rundfunk, der nicht nur Interpretationen und Konzerte übertrug, sondern auch Radio-Shows ermöglichte, aus denen wiederum verschiedene Stilrichtungen hervorgingen. Der Swing war 1937 so aktuell, dass die kommerzielle Vermarktung ein Massenpublikum befriedigte und Swing-Musik wie am Fließband produziert wurde. Die Beliebtheit dieser Jazz-Richtung als Tanzmusik brachte mit sich, dass die afroamerikanische Musik immer häufiger von weißen Interpreten gespielt wurde. Ein wichtiger Jazz-Vertreter dieser Zeit war natürlich Glenn Miller, der den typischen Big-Band-Sound hervorbrachte, bestehend aus Saxophonen und Klarinetten. „In the Mood“ oder die Interpretation der „Moonlight Serenade“, „Chattanooga Choo Choo“ oder „Little Brown Jug“ waren einige von Millers angesagten Hits, der 1937 große Popularität genoss. 1937 setzte sich auch Count Basie an einen Song, den er „One O’Clock Jump“ nannte und der schon bald zum Jazz-Klassiker werden sollte, zumal er den Beginn des Erfolgs für die Big Band von Basie darstellte. 

© Brigitte Weber 2017